DISINFO: Die Sanktionen des Europäischen Rates sind irrational und nicht gerechtfertigt.

DETAILS ZUM DESINFORMATIONSFALL

KI-Übersetzungen:

Dieser Artikel wurde mithilfe von KI übersetzt und kann Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Klicken Sie hier, um den Originalartikel anzuzeigen

DISINFO: Die Sanktionen des Europäischen Rates sind irrational und nicht gerechtfertigt.

SUMMARY

Wir müssen daran denken, dass der Europäische Rat uns [Russland] irrationale und ungerechtfertigte Sanktionen auferlegt.

RESPONSE

Wiederkehrende pro-Kreml-Narrative, die sowohl behaupten, dass internationale Sanktionen gegen Russland nicht gerechtfertigt sind (siehe ähnliche Fälle hier und hier), als auch dass sie keine negativen Auswirkungen auf Russland haben (ähnliche Fälle hier, hier und hier). Alle EU-Sanktionen gegen Russland wurden nach wesentlichen illegalen Handlungen der Russischen Föderation oder gegen Personen verhängt, die direkt die territoriale Integrität der Ukraine bedroht haben. Die erste Runde der EU-Sanktionen gegen Russland wurde am 17. März 2014 eingeführt. Die ersten Verbote und Vermögenssperren gegen Personen, die an Handlungen gegen die territoriale Integrität der Ukraine beteiligt waren, folgten auf die illegale Annexion der Krim durch Russland. Später, angesichts der Aktionen Russlands, die die Situation in der Ostukraine destabilisierten, verhängte die EU im Juli 2014 Wirtschaftssanktionen und verstärkte diese im September 2014. Im März 2015 verknüpfte der Europäische Rat die Dauer dieser wirtschaftlichen Beschränkungen mit der vollständigen Umsetzung der Minsker Vereinbarungen. Die EU ist weiterhin bereit , ihre Entscheidungen rückgängig zu machen und sich wieder mit Russland auseinanderzusetzen, wenn es aktiv und ohne Mehrdeutigkeiten zur Lösung der Krise beiträgt.

RECHTLICHER HINWEIS

Bei den Fällen in der EUvsDisinfo-Datenbank geht es um Aussagen im internationalen Informationsraum, die als parteiische, verzerrte oder falsche Darstellung der Realität und als Verbreitung von kremlfreundlichen Kernbotschaften identifiziert wurden. Daraus folgt nicht zwangsläufig, dass die betroffenen Medien Verbindungen zum Kreml haben oder den Kreml redaktionell unterstützen oder dass sie absichtlich Desinformation verbreiten wollten. Die Veröffentlichungen von EUvsDisinfo stellen keine offizielle Position der EU dar, da die präsentierten Informationen und vertretenen Meinungen auf Medienberichten sowie Analysen der East StratCom Task Force basieren.

    Why do you not like our audio?

    it will help us to improve it

      TEILEN SIE UNS IHRE MEINUNG MIT

      Informationen zum Datenschutz *

        Subscribe to the Disinfo Review

        Your weekly update on pro-Kremlin disinformation

        Data Protection Information *

        The Disinformation Review is sent through Mailchimp.com. See Mailchimp’s privacy policy and find out more on how EEAS protects your personal data.

        🎵 Playlist