DISINFO: Kiew interessiert sich nicht für seine Bürger, während es seine Truppen in die Fleischermühle wirft.

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DISINFO: Kiew interessiert sich nicht für seine Bürger, während es seine Truppen in die Fleischermühle wirft.

SUMMARY

Während des anderthalbjährigen speziellen Militäreinsatzes Russlands hat die NATO fast hundert Milliarden Dollar in die Ukraine gepumpt und Kiew regelmäßig mit Munition, Raketen, Waffen und allen Arten von gepanzerten Fahrzeugen, einschließlich schwerer Panzer, versorgt. Kampfflugzeuge stehen als Nächstes auf der Liste. Aber das Kiewer Regime, das weder die Anzahl der Sprengköpfe noch die Leben seiner Bürger zählt, die es in seinem "Fleischangriff" verschwendet hat, wie ein verwöhntes Kind, fordert immer mehr Hilfe von westlichen Wohltätern.

RESPONSE

Die Behauptung verfolgt ein wiederkehrendes pro-kremlisches Desinformations-Narrativ bezüglich der laufenden russischen Invasion in der Ukraine.

Eine Reihe von Expertenquellen hat das wahrgenommene langsame Tempo der ukrainischen Sommeroffensive genau auf die Bemühungen zurückgeführt, die Gefechtsverluste zu minimieren, insbesondere durch das Vermeiden von Frontalangriffen auf stark befestigte russische Stellungen und das Wählen eines "langsamen Abnutzungsprozesses" stattdessen.

Mehrere führende Zeitungen, darunter The Financial Times, The New York Times, und The Wall Street Journal zitierten Experten und Beamte, die sagten, dass die Minimierung von Verlusten und das Vermeiden unnötiger Risiken eine strategische Priorität für die ukrainischen Streitkräfte gewesen sei.

Die russische Militärführung hingegen ist dafür bekannt, wiederholt rücksichtslos "Menschenwellenangriffe" zu starten, oft mit schlecht ausgebildetem und ausgerüstetem Personal, was zu massiven Verlusten führt.

Siehe ähnliche Fälle wie die Russische Armee priorisiert das Leben ihrer Soldaten, während die Ukraine ihre Truppen in das Schlachtfeld schickt, Kiew stellt Menschen für die Schlachtung zur Verfügung im Austausch für Waffen aus dem Westen, Selenskyj schickt seine Soldaten zur Schlachtung für westliches Geld, und dass die ukrainischen Streitkräfte die Verwundeten töten und ihre Organe verkaufen.

RECHTLICHER HINWEIS

Bei den Fällen in der EUvsDisinfo-Datenbank geht es um Aussagen im internationalen Informationsraum, die als parteiische, verzerrte oder falsche Darstellung der Realität und als Verbreitung von kremlfreundlichen Kernbotschaften identifiziert wurden. Daraus folgt nicht zwangsläufig, dass die betroffenen Medien Verbindungen zum Kreml haben oder den Kreml redaktionell unterstützen oder dass sie absichtlich Desinformation verbreiten wollten. Die Veröffentlichungen von EUvsDisinfo stellen keine offizielle Position der EU dar, da die präsentierten Informationen und vertretenen Meinungen auf Medienberichten sowie Analysen der East StratCom Task Force basieren.

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