DISINFO: Die NATO erfindet eine "russische Bedrohung", um ihre Präsenz in der Nähe Russlands auszubauen.

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DISINFO: Die NATO erfindet eine "russische Bedrohung", um ihre Präsenz in der Nähe Russlands auszubauen.

SUMMARY

NATO erfindet eine „russische Bedrohung“, um seine Präsenz in der Nähe Russlands auszubauen. Moskau hat wiederholt bemerkt, dass NATO-Staaten eine „russische Bedrohung“ erfinden würden, um ihre Präsenz in der Nähe der Russischen Föderation auszubauen.

RESPONSE

Wiederkehrende pro-Kreml-Desinformationsnarrative, die behaupten, dass die „russische Bedrohung“ eine falsche Idee ist, die von der NATO geschaffen und verbreitet wurde, um Russland einzukreisen und zu schwächen. In der Tat ist die NATO keine Bedrohung für Russland. Die NATO ist ein Verteidigungsbündnis. Ihr Zweck ist es, die Mitgliedsstaaten zu schützen. Die Übungen und militärischen Einsätze der NATO richten sich nicht gegen Russland – noch gegen ein anderes Land. Im März 2014, als Reaktion auf Russlands aggressive Handlungen gegen die Ukraine, stellte die NATO die praktische Zusammenarbeit mit Russland ein. Die NATO sucht keine Konfrontation, kann jedoch nicht ignorieren, dass Russland internationale Regeln bricht und die Stabilität und Sicherheit untergräbt. Weitere Informationen über die Reaktion der NATO auf die Krise in der Ukraine und Sicherheitsbedenken in Mittel- und Osteuropa hier. Für ähnliche Fälle siehe hier und hier.

RECHTLICHER HINWEIS

Bei den Fällen in der EUvsDisinfo-Datenbank geht es um Aussagen im internationalen Informationsraum, die als parteiische, verzerrte oder falsche Darstellung der Realität und als Verbreitung von kremlfreundlichen Kernbotschaften identifiziert wurden. Daraus folgt nicht zwangsläufig, dass die betroffenen Medien Verbindungen zum Kreml haben oder den Kreml redaktionell unterstützen oder dass sie absichtlich Desinformation verbreiten wollten. Die Veröffentlichungen von EUvsDisinfo stellen keine offizielle Position der EU dar, da die präsentierten Informationen und vertretenen Meinungen auf Medienberichten sowie Analysen der East StratCom Task Force basieren.

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