DISINFO: Navalny könnte während des Fluges von Russland nach Deutschland mit Nowitschok injiziert worden sein.

DETAILS ZUM DESINFORMATIONSFALL

KI-Übersetzungen:

Dieser Artikel wurde mithilfe von KI übersetzt und kann Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Klicken Sie hier, um den Originalartikel anzuzeigen

DISINFO: Navalny könnte während des Fluges von Russland nach Deutschland mit Nowitschok injiziert worden sein.

SUMMARY

Bisher gab es wenig öffentliche Diskussion darüber, dass Navalny das angebliche Nervengift während seines Transfers nach Berlin erhalten haben könnte. Wenn jedoch die Anfangsthese korrekt handelnder Ärzte und Labortechniker aufrechterhalten werden soll, ist dieser Schluss unvermeidlich. Die "Cinema for Peace Stiftung" organisierte den Flug und es lag an ihnen zu entscheiden, wer an Bord war. Von einer Vereinbarung mit Navalnys Team kann ausgegangen werden. Bei gründlicher Vorbereitung wäre es daher relativ einfach gewesen, den Patienten mit einem Mittel zu injizieren, das später als Nowitschok identifiziert werden würde.

RESPONSE

Verschwörungstheorie über die Vergiftung des Anti-Korruptions-Aktivisten Alexei Navalny wird als eine Reihe von rhetorischen Annahmen dargestellt, die eine Vergiftung Navalnys auf dem Flug von Russland nach Deutschland vorschlagen. Der Transport von Alexei Navalny von Omsk nach Berlin wurde von der deutschen NGO "Cinema for Peace" organisiert. Die Initiative "Cinema for Peace" hatte ein Flugzeug von Deutschland nach Omsk geschickt, um Nawalny nach Berlin, zur Charité-Klinik für medizinische Behandlung, zu bringen. Nach eigenen Angaben hat sich die Organisation zum Ziel gesetzt, mit Filmen auf humanitäre Probleme aufmerksam zu machen und organisiert Filmvorführungen von sozial und politisch relevanten Filmen. Laut dem Direktor von "Cinema for Peace", Jaka Bizilj, wurde die Organisation aus humanitären Gründen im Fall Navalny aktiv. In der Vergangenheit, vor zwei Jahren, hatte "Cinema for Peace" bereits einen Regierungsgegners aus Russland ausgeflogen - das "Pussy Riot"-Mitglied Pyotr Versilov wurde nach Deutschland transportiert, wo er ebenfalls behandelt wurde. Die Ärzte des Berliner Charité-Krankenhauses gaben bekannt, dass erste Befunde auf die Vergiftung des Kremlkritikers Navalny hindeuten. Die offizielle Charité-Erklärung lautet:

"Nach seiner Aufnahme wurde Herr Navalny von einem Team der Charité-Ärzte umfassend untersucht. Klinische Befunde deuten auf eine Vergiftung mit einer Substanz aus der Gruppe der Cholinesterase-Inhibitoren hin. Die spezifische Substanz bleibt unbekannt, und eine weitere Reihe umfassender Tests wurde eingeleitet. Die Wirkung des Gifts – nämlich die Hemmung von Cholinesterase im Körper – wurde durch mehrere Tests in unabhängigen Laboren bestätigt."

Navalny wurde in einem Krankenhaus in Omsk behandelt, wurde jedoch später in das Berliner Charité-Krankenhaus verlegt. Erst nach stundenlangem Hin und Her gaben die Ärzte in Omsk ihre Einwände gegen den Transport nach Deutschland auf. Die Gesundheitsbehörden in Omsk behaupteten, Navalny sei negativ auf Cholinesterase-Inhibitoren getestet worden. Siehe verwandte Desinformationsmeldungen , die den Westen für den Zustand Navalnys verantwortlich machen und behaupten, dass nur Alkohol und Koffein im Blut Navalnys gefunden wurden.

RECHTLICHER HINWEIS

Bei den Fällen in der EUvsDisinfo-Datenbank geht es um Aussagen im internationalen Informationsraum, die als parteiische, verzerrte oder falsche Darstellung der Realität und als Verbreitung von kremlfreundlichen Kernbotschaften identifiziert wurden. Daraus folgt nicht zwangsläufig, dass die betroffenen Medien Verbindungen zum Kreml haben oder den Kreml redaktionell unterstützen oder dass sie absichtlich Desinformation verbreiten wollten. Die Veröffentlichungen von EUvsDisinfo stellen keine offizielle Position der EU dar, da die präsentierten Informationen und vertretenen Meinungen auf Medienberichten sowie Analysen der East StratCom Task Force basieren.

    Why do you not like our audio?

    it will help us to improve it

      TEILEN SIE UNS IHRE MEINUNG MIT

      Informationen zum Datenschutz *

        Subscribe to the Disinfo Review

        Your weekly update on pro-Kremlin disinformation

        Data Protection Information *

        The Disinformation Review is sent through Mailchimp.com. See Mailchimp’s privacy policy and find out more on how EEAS protects your personal data.

        🎵 Playlist