DISINFO: Der Pfizer/BioNTech-Impfstoff ist nicht sicher.

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DISINFO: Der Pfizer/BioNTech-Impfstoff ist nicht sicher.

SUMMARY

Der Pfizer/BioNTech-Impfstoff gegen das Coronavirus basiert auf mRNA-Technologie, die neu und nicht gut getestet ist. Obwohl viele westliche Medien den Impfstoff als Durchbruch im Kampf gegen die Pandemie präsentieren, sind mehr Todesfälle bei Personen aufgetreten, die diesen speziellen Impfstoff erhalten haben, als bei anderen, und diese Tatsache wird verschwiegen.

RESPONSE

Dies ist Teil einer pro-Kremlin Desinformationskampagne, die darauf abzielt, westliche Impfstoffezu diskreditieren.

Es wurde bereits dokumentiert , wie pro-Kremlin-Medien konsequent versucht haben, insbesondere den Pfizer/BioNTech-Impfstoff zu diskreditieren. Eines der Hauptmerkmale dieser Diskreditierungsstrategie ist es, eine kausale Verbindung zwischen der neuen mRNA-Technologie und Todesfällen unter Menschen, die den Pfizer/BioNTech-Impfstoff erhalten haben,

herzustellen.

Siehe weitere Beispiele in unserer Datenbank, wie Behauptungen, dass der Westen einen Krieg gegen Sputnik V und russische Impfstoffeführt; dass Pfizer-Direktoren ihre Anteile verkauft haben, alarmiert über die Todesfälle durch den Impfstoff; dass 29 Menschen in Norwegennach Erhalt des Pfizer-Impfstoffs gestorben sind; dass der Moderna-Impfstoffnicht vertrauenswürdig ist, weil über das Unternehmen nichts bekannt ist; dass der US-Impfstoff Menschen genetisch verändert; dass die WHO und Microsoft den russischen Impfstoffsabotiert haben; oder dass der Westen Sputnik V kritisiert, weil er Russlands Vorrang nicht akzeptieren kann, und weil seine Pharmaunternehmen Milliarden Dollarverlieren werden.

Für einen Überblick über die pro-Kremlin-Desinformation zu Covid-19-Impfstoffen siehe auch hier.

RECHTLICHER HINWEIS

Bei den Fällen in der EUvsDisinfo-Datenbank geht es um Aussagen im internationalen Informationsraum, die als parteiische, verzerrte oder falsche Darstellung der Realität und als Verbreitung von kremlfreundlichen Kernbotschaften identifiziert wurden. Daraus folgt nicht zwangsläufig, dass die betroffenen Medien Verbindungen zum Kreml haben oder den Kreml redaktionell unterstützen oder dass sie absichtlich Desinformation verbreiten wollten. Die Veröffentlichungen von EUvsDisinfo stellen keine offizielle Position der EU dar, da die präsentierten Informationen und vertretenen Meinungen auf Medienberichten sowie Analysen der East StratCom Task Force basieren.

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