Desinformationsbericht

Die kriegstreiberische NATO, das friedliche Belarus und Bulgariens „Bestrafung“

Kremlfreundliche Desinformation stellt die NATO, die Ukraine und die EU als Aggressoren dar und verdreht dabei die Tatsachen, um Russlands militärischen Druck, seine Manipulationen und seine destabilisierende Rolle im In- und Ausland zu verschleiern.

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Russlands vorgetäuschte Atomwaffenübungen und das tatsächliche Scheitern in Mali

Russlands vorgetäuschte Atomwaffenübungen und das tatsächliche Scheitern in Mali

Russland verbreitet falsche Behauptungen über polnische und französische Nuklearübungen und greift dabei das Narrativ einer „bedrohlichen NATO“ wieder auf, um die eigene Aggression zu verschleiern. Der 90-Milliarden-Euro-Kredit der EU für die Ukraine wird fälschlicherweise als „Todesmaschine“ und Treiber von Sparmaßnahmen charakterisiert, wodurch seine tatsächliche Rolle als wirtschaftliche und verteidigungspolitische Unterstützung verzerrt wird. Zudem lenken unbegründete Vorwürfe einer westlichen Beteiligung an Anschlägen in Mali von Russlands eigenem Versagen in der Region ab.
Disinformation Review: EU-Sanktionen und die wiederaufgewärmten Narrative des Kremls

Disinformation Review: EU-Sanktionen und die wiederaufgewärmten Narrative des Kremls

Die EU hat Sanktionen gegen Euromore und Pravfond wegen Einflussoperationen verhängt, die sich an ein europäisches Publikum richten. Pro-Kreml-Desinformation stellt die Ukraine als terroristischen Akteur und die NATO als Aggressor dar und greift dabei widerlegte Behauptungen wieder auf (z. B. „Biolabore“, geheime Infrastruktur). Falsche Narrative über das Massaker von Butscha halten sich hartnäckig und reichen von Leugnung bis hin zu ausgefeilten Verschwörungstheorien, um die Verantwortung abzulenken.
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RECHTLICHER HINWEIS

Bei den Fällen in der EUvsDisinfo-Datenbank geht es um Aussagen im internationalen Informationsraum, die als parteiische, verzerrte oder falsche Darstellung der Realität und als Verbreitung von kremlfreundlichen Kernbotschaften identifiziert wurden. Daraus folgt nicht zwangsläufig, dass die betroffenen Medien Verbindungen zum Kreml haben oder den Kreml redaktionell unterstützen oder dass sie absichtlich Desinformation verbreiten wollten. Die Veröffentlichungen von EUvsDisinfo stellen keine offizielle Position der EU dar, da die präsentierten Informationen und vertretenen Meinungen auf Medienberichten sowie Analysen der East StratCom Task Force basieren.

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