Von Tanzvideos zu koordiniertem Playback zur Unterstützung des Krieges
In sozialen Medien wird viel Desinformation verbreitet, auch in Konfliktzeiten. Mit über einer Milliarde Nutzenden weltweit stellt TikTok dabei keine Ausnahme dar.
In sozialen Medien wird viel Desinformation verbreitet, auch in Konfliktzeiten. Mit über einer Milliarde Nutzenden weltweit stellt TikTok dabei keine Ausnahme dar.
In einer Artikelreihe werden wir ein paar der billigen rhetorischen Tricks der Desinformation analysieren. Teil 6: Ermüdung.
In einer Artikelreihe werden wir ein paar der billigen rhetorischen Tricks der Desinformation analysieren. Teil 5: Provokation.
In einer Artikelreihe werden wir ein paar der billigen rhetorischen Tricks der Desinformation analysieren. Teil 4: Spott.
In einer Artikelreihe werden wir ein paar der billigen rhetorischen Tricks der Desinformation analysieren. Teil 3: Denunziation.
In einer Artikelreihe werden wir ein paar der billigen rhetorischen Tricks der Desinformation analysieren. Teil 2: Whataboutism.
In einer Artikelreihe werden wir sieben der billigen Tricks der Rhetorik der Desinformation aufzeigen.
In einer Artikelreihe werden wir ein paar der billigen rhetorischen Tricks der Desinformation analysieren. Teil 1: Die Marionette.
Maria Zakharova, Sprecherin des russischen Außenministeriums, greift diejenigen an, die Außenminister Sergei Lawrow beschuldigen, falsche Behauptungen zu verbreiten, wonach westlichen Studierenden beigebracht werde, Jesus sei bisexuell gewesen. Doch Zakharovas Verteidigung lenkt lediglich die Aufmerksamkeit darauf, dass die Aussage ihres Chefs falsch war.
Die pro-kremlnahen Desinformationskanäle nutzen gelegentlich Videospiele als „fotografische Beweise“ und Satire als „Fakten“. Russische Staatsmedien und russische Beamte haben eine Website, die für Satire gedacht ist, häufig für bare Münze genommen.
Die Vorhersage zukünftiger Ereignisse ist keine exakte Wissenschaft. Aber was, wenn Ihre Vorhersagen genau zu 100 Prozent der Zeit falsch sind?
Ein Merkmal der pro-kremlischen Desinformation ist, dass sie ziemlich repetitiv ist. Der Gipfel am Mittwoch zwischen den Präsidenten Russlands und der USA wird im kremlkontrollierten Desinformations-Ökosystem einige sehr vorhersehbare Schlagzeilen hervorbringen.
Das belarussische Regime hält weiterhin an seiner gewalttätigen Repressionsmaschinerie fest. Hunderte politische Gefangene sind inhaftiert, und unabhängige Medien werden angegriffen. Das Tragen von Socken in den falschen Farben könnte als Straftat gelten.
Staatsanwälte in der Uralstadt Ischewsk haben einen Versuch verhindert, den Shiva-Kult in der Stadt zu verbreiten. Ein Yogastudio muss mit einer Geldstrafe rechnen, sofern es sich nicht als religiöse Gemeinde registrieren lässt.
Die nationalistische russische Website Tsargrad kämpft in Sachen Eurovision Song Contest gegen Windmühlen. Der Wettbewerb ist laut der Website ein Instrument für LGBT-Propaganda, Feminismus und Toleranz – einige der schlimmsten Dinge, die sich Tsargrad vorstellen kann.
Einer der einflussreichsten Politiker Russlands, Nikolai Patruschew, Leiter des mächtigen Sicherheitsrats, legt nahe, dass westliche Mächte seit Hunderten von Jahren versucht haben, Russland zu diskreditieren, und dabei sogar Zar Iwan den Mäßig Schrecklichen ins Visier genommen haben.
You’ve seen 15 of 129 articles
Load 15 more articlesBei den Fällen in der EUvsDisinfo-Datenbank geht es um Aussagen im internationalen Informationsraum, die als parteiische, verzerrte oder falsche Darstellung der Realität und als Verbreitung von kremlfreundlichen Kernbotschaften identifiziert wurden. Daraus folgt nicht zwangsläufig, dass die betroffenen Medien Verbindungen zum Kreml haben oder den Kreml redaktionell unterstützen oder dass sie absichtlich Desinformation verbreiten wollten. Die Veröffentlichungen von EUvsDisinfo stellen keine offizielle Position der EU dar, da die präsentierten Informationen und vertretenen Meinungen auf Medienberichten sowie Analysen der East StratCom Task Force basieren.